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Die Verschwörung der Dominas

Es ist doch immer dasselbe mit diesen devoten Männern. Da mögen sie sich noch so überzeugt als demütige Sklaven bezeichnen, dir als Domina und Herrin ewige Hingabe, Treue und Unterwerfung schwören – aber dann ruft ihr Chef, und schon bist du als Domina weitgehend vergessen. Oder dann gibt es eine Angewohnheit, von der sie zwar wissen, du kannst es nicht leiden, die sie aber mit aller Macht nicht ablegen können, sobald sie nicht direkt unter deiner Aufsicht stehen. Als Domina musst du dir dann Möglichkeiten der Beherrschung überlegen, die deine Sklaven dazu bewegen, immer an dich zu denken; auch dann, wenn sie gerade mit anderen Dingen befasst sind wie etwa bei der Arbeit im Büro. Ein großer Vorteil ist es in diesem Zusammenhang, wenn du jemanden aus der Firma deines Sklaven näher kennst und dich gut mit ihm verstehst. Dann könnt ihr beide bei diesem Aspekt der Sklavenerziehung zusammenarbeiten.

Wobei es noch besser ist, wenn dieser Mensch kein Mann ist, sondern eine Frau, die ebenfalls eine dominante Veranlagung besitzt. Ich gebe zu, soviel Glück kann man natürlich nicht immer haben. Aber wenn man eine dominante Freundin hat, die einem die Sklaven zuführt, für deren Sklavenerziehung sie selbst keine Zeit mehr aufbringen kann, und wenn unter diesen Sklaven dann nun ganz zufällig ein Mitarbeiter in der Firma ist, in der sie arbeitet, dann sind die Voraussetzungen für absolut atemberaubende Sadomaso Sex Spiele und eine sehr vollständige und komplette Beherrschung des Sklaven ideal. Der arme Kerl wusste natürlich zunächst gar nicht, dass wir uns kennen; seine Domina Kollegin, bei der er vergebens um eine Audienz nachgesucht hatte, und die zweite Domina, an die sie ihn verwiesen hat.

Obwohl sein Verstand ihm schon hätte sagen müssen, dass wir beiden Dominas uns zumindest etwas intimer kennen müssen – denn Sklaven tauschen Herrinnen normalerweise nur unter sehr guten dominanten Freundinnen aus. Wie auch immer, der Sklave trat umgehend bei mir in die Lehre, und seine Sklavenausbildung begann. Zuerst übte ich mit ihm in meinem Domina Studio die wichtigsten Verhaltensregeln für Sklaven ein. Das war ohne Peitsche, Andreaskreuz, Fesseln, Nadeln, Klammern und Gewichte nicht zu machen. Er war ein absoluter Sklavenanfänger und hatte nicht die geringste Ahnung davon, was einen Sklaven ausmacht. Immerhin war er äußerst lernbegierig und gehorsam, und eine gewisse angeborene devote Demut half ihm dabei, sehr schnell die Grundregeln zu begreifen – und zu beherzigen.

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Allerdings hatte dieser Sklave eine Angewohnheit, die ich ihm trotz aller Strafen bei einem erneuten Verstoß nicht dauerhaft abtrainieren konnte. Wenn er beruflich unter Stress stand, dann musste er einfach wichsen, wie er mir erklärte; er könne dies unmöglich kontrollieren, es sei gewissermaßen ein Automatismus, weil nur das Wichsen ihm dabei helfe, sich zu konzentrieren und mit dem Stress fertig zu werden, dem er ausgesetzt war. Ein paar Wochen lang versuchte ich es, zunächst mit Güte, dann mit Schärfe und harten Strafen, ihm dieses eigenmächtige Wichsen abzugewöhnen, denn schließlich ist es in der Sadomaso Erotik so, dass ausschließlich die Domina bestimmt, wann der Sklave Lust empfinden darf. Oder formulieren wir es besser so: Zumindest bestimmt allein sie, wann er dieser Lust frei nachgeben darf. Masturbieren ohne ausdrückliche Erlaubnis, noch besser ohne ausdrücklichen Befehl seiner Herrin zum Wichsen inklusive Abspritzen, das ist eine der schlimmsten Sünden, die ein Sklave begehen kann.

Und kein Sklave sollte denken, nur weil er vielleicht heimlich wichst und seiner Domina nichts davon berichtet, kann er der fälligen Strafe dafür entgehen; jede Domina kennt die Männer und die Sklaven gut genug, um es zu merken, wenn ihr Sklave sich zwischen den Sessions unerlaubt selbst befriedigt hat. Dieser Sklave war immer gehorsam und demütig genug, seine Verfehlung einzugestehen und die Strafe dafür entgegenzunehmen. Lassen konnte er von dem Wichsen dennoch nicht. Nachdem wiederholte Auspeitschungen nichts gebracht hatten, griff ich zu einer etwas rabiateren Behandlung und legte ihm einen Keuschheitsgürtel an. Normalerweise kann ein Keuschheitsgürtel das Masturbieren todsicher verhindern. Nicht jedoch, wenn der Sklave sich heimlich einen weiteren Schlüssel zum Peniskäfig beschafft …

Als ich, seine Schlüsselherrin, dies mitbekam, trug ihm das eine erneute, sehr, sehr heftige Auspeitschung und diverse Striemen ein. Unter diesen Umständen brachte allerdings auch kein Keuschheitsgürtel etwas, wie ich jetzt erkannte; ich musste mir eine andere Methode überlegen, meinen Sklaven zum Gehorsam zu erziehen. Langsam musste ich jedoch zugeben, alleine wurde ich mit diesem Problem des Wichsens im Büro nicht fertig; es bedurfte der Hilfe meiner Domina-Freundin, seiner Kollegin. Ich rief sie an und schilderte ihr das Problem. Sie war sofort begeistert mit dabei und bereit, mir bei der Sklavenerziehung in diesem Punkt behilflich zu sein. Da sie direkt im Büro neben seinem arbeitete, würde sie es natürlich mitbekommen, wann er das nächste Mal unter Stress stand. Sie versprach, mich dann sofort anzurufen, damit wir gemeinsam eine Strafe für diese wirklich lästige Angewohnheit und sie so wenigstens auf Dauer wirkungsvoll verhindern konnten.

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Es dauerte nicht lange, bis der gemeinsame Chef von Sklave und Domina den Sklaven wieder einmal mit Arbeit überhäufte und ihn noch dazu mit äußerst knapp bemessenen Deadlines unter Druck setzte. Der übergroße Stress für ihn war vorprogrammiert. Meine Domina Kollegin, seine Arbeitskollegin, schilderte mir die Situation am Telefon. Wir besprachen, was zu tun war. Und schon marschierte sie ab. In seinem Büro trat sie ohne anzuklopfen ein. Wie sie mir später wortreich und in allen Details schilderte, fuhr er entsetzt hoch und nahm sofort die Hand von seinem Schwanz, den er jedoch unglücklicherweise – oder vielmehr, aus der Sicht einer Domina, zum Glück – nicht mehr bedecken konnte. Und schon war der Becher mit dem gekühlten Mineralwasser direkt auf eben jenem Teil gelandet.

Was einerseits dessen sofortiges Erschlaffen zur Folge hatte, und andererseits dafür sorgte, dass der Sklave so lange hinter seinem Schreibtisch sitzen bleiben musste, wie es dauerte, bis die verräterischen nassen Flecken auf seiner Hose alle getrocknet waren. Wodurch er seine Arbeit pünktlich erledigen konnte – auch ohne Wichsen. Das einzige, was ich an dieser Behandlung und Erziehungsmaßnahme zutiefst bedauerte war, dass ich sie nicht hautnah miterleben konnte. Am Ergebnis allerdings durfte ich mich dann schon bald mitfreuen – nur noch ein weiteres Mal versuchte es mein Sklave, den Stress im Büro mit Masturbieren zu überwinden, mit derselben Strafe wie zuvor. Danach hatte er diese Angewohnheit sehr gründlich und endgültig besiegt. Als Belohnung für ihn und als Dank für meine Domina Freundin beraumte ich für eines der nächsten Wochenenden eine Sadomaso Sessions im Domina Studio an, die wir alle drei so schnell nicht vergessen werden – ein armer Sklave, hilflos gefesselt ans Andreaskreuz, gleich zwei launischen und grausamen Herrinnen und ihren qualvollen Folter Behandlungen ausgeliefert. Nun, er schien es trotz allem zu genießen.