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Warme, weiche Schokolade*

Geiler Scatsex, Kaviar, privat und live! Verdorbene Frauen für besondere Sexspiele!

Das, was Andere in der Toilette entsorgen, wird hier ungeniert eingerieben, eingeführt, ja sogar gegessen! Schokoladencreme auf nackten Köpern, Frauen und Paare bei extremen, tabulosen Sexspielen.

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Beim Telefonsex Kaviar kannst du dich endlich einmal ungehemmt und ohne Tabus dem Scatsex hingeben. Aufregender Fäkalsex wartet auf dich mit genügend Schoko-Soße für grenzenlos geile Kaviar Sexspiele. Schokolade gibt es hier immer genug – die Kaviar Girls lieben diese Fetischspiele unendlich und haben so ihre Tricks entwickelt, beim Klosex immer für genügend Nachschub an Shit und Scat zu sorgen. Selbst wenn die Scheisse mal nicht von alleine kommen will, wird hier nie ein Mangel an Fäkalien herrschen für versaute tabulose Anal Spiele mit Kaviar. Diese Telefonerotik ist ebenso pervers wie privat – und du wirst deine Freude daran haben, wenn die KV Girls sich braun anmalen, dich ankacken oder sich von dir anscheißen und sogar ins Gesicht kacken lassen. Der Scatsex am Telefon bietet dir die grenzenlose Kaviar Telefonerotik, von der du immer schon geträumt hast. Dabei gibt es diesen Klosex live natürlich auch ohne 0900 und ganz anonym. Wenn du deine Kaviar Träume ausleben willst – die passenden Fetisch Sexkontakte dafür warten schon auf dich. Du musst nur anrufen.

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Die Scat Fabrik

Ich bin ein echter Liebhaber des Kaviar Sex und Scat Sex, und bisher wagte ich es auch, mich regelrecht als Kenner des Kaviar Fetisch zu bezeichnen. Aber was ich neulich erlebt habe, lässt mich beschämt erkennen, ich bin nichts als ein Anfänger in Sachen Fäkalsex, ein blutiger Anfänger. Ich bin nicht nur ein Kaviar Fetisch Girl, ich bin auch devot. Und neulich habe ich mich in die Hände eines erfahrenen Scat Meisters begeben. Und zwar nicht per Telefonerotik, sondern per Live Date. Er hatte mich angerufen beim Kaviar Telefonsex, aber er wollte nun überhaupt keine Kaviarspiele am Telefon – sondern er wollte mich lediglich einladen, in einmal privat zu besuchen. In seiner Scat Fabrik, wie er es nannte. Allein dieser Begriff machte mich schon unendlich neugierig, und so zögerte ich nicht lange, seine Einladung anzunehmen.

Wie er das gewünscht hatte, hatte ich mich für diesen Besuch auch gründlich vorbereitet. Einen ganzen Tag lang aß ich nur getrocknete Pflaumen und Vollkornbrot, damit ich am nächsten Tag auch richtig scheißen konnte. Die vollwertige Diät voller Ballaststoffe zeigte ihre Wirkung – am nächsten Morgen, lange bevor ich aufbrechen musste zu ihm, meinem Scat Master, musste ich dringend aufs Klo. Mein Bauch war ganz voll, und es rumorte kräftig darin. Noch war der Drang zu kacken aber gut auszuhalten; ich verkniff es mir einfach, aufs Klo zu rennen und meine ganze Scheiße vorzeitig loszuwerden und freute mich dafür auf versaute Kaviar Sex Spiele ohne Tabus in der Scat Fabrik; was auch immer denn nun eine solche Scat Fabrik genau war.

Entsprechend seiner Anweisung führte ich auch einen kleinen Buttplug ein, damit auch ja keine Scheiße aus Versehen daneben gehen konnte. Als ich mich ins Auto setzte, um zu der angegebenen Adresse zu fahren, wurde der Drang zu kacken schon schlimmer; die Folge war ein gewaltiges Kneifen im Bauch, das ich lange Zeit versuchte zu ignorieren. Der Butt-Plug, durch das Sitzen immer weiter nach innen gedrückt, machte alles natürlich noch unangenehmer. Einmal allerdings wurde es so schmerzhaft, es war dann richtiges Bauchweh, und zwar so arg, dass ich auf einen Parkplatz fahren und mir erst einmal ein wenig den prallen, harten Bauch massieren musste. Was zwar einerseits eine echte Wohltat war – andererseits aber den Wunsch, den Kaviar jetzt loszuwerden, noch in dieser Sekunde, noch verstärkte. Ich hatte kaum Hoffnung, es ohne scheißen bis zu ihm zu schaffen, und es kostete mich all meine Selbstbeherrschung, doch noch durchzuhalten.

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Was hätte ich in diesem Augenblick nicht alles für ein weiß gekacheltes, sauberes, helles, warmes Klo gegeben. Wobei ich notfalls auch das Scheißen in freier Natur in Erwägung gezogen hätte, aber ich wollte meinen dominanten Kaviar Herrn ja nicht gleich zu Beginn so enttäuschen, dass ich keinerlei Schokoladensoße zu liefern hatte, weil ich meine Schoko Haufen schon unterwegs abgesetzt hatte. Als ich in seiner Scat Fabrik ankam, war mir schon richtig elend zumute, mein Bauch quälte mich, die Scheiße wollte raus, raus, raus. Er warf einen Blick auf mich, als er mir nach meinem Klingeln die Tür öffnete, und lächelte. „Ich sehe, du warst gehorsam, meine süße kleine Kaviar Sklavin“, sagte er sanft, nahm mich an der Hand und führte mich in ein Zimmer, wo er mir befahl, mich anzuziehen. Mir war es unangenehm, mit dem runden Bauch voller Kacke so nackt herumzulaufen, doch ich gehorchte.

Ich freute mich schon unendlich darauf, den Buttplug bald loszuwerden und mich gleich erleichtern zu dürfen; das ließ mich das mittlerweile ununterbrochene Leibschneiden gerade noch so ertragen. Alles andere war mir inzwischen ziemlich egal; ich wunderte mich nicht einmal darüber, dass er ganz weiß gekleidet war, in einem Outfit, das mich an den Kittel eines Arztes erinnerte. „Aber bevor es soweit ist, dass du vor meinen Augen mit deinem Kaviar spielen darfst“, erklärte er dann zu meinem Entsetzen ganz ruhig, „damit ich meinen Spaß habe, wirst du dir anschauen, wie es bei mir zugeht.“ Nun begleitete er mich in einen anderen Raum. Ich musste vornüber gebeugt laufen und die Pobacken ganz fest zusammenkneifen, sonst hätte ich trotz Analplug meine Schokoladensoße unterwegs verloren.

Kaum hatten wir jedoch diesen zweiten Raum betreten, vergaß ich vor Staunen meine eigenen Qualen und betrachtete fasziniert drei andere Frauen, eine ein junges Girl von gerade mal 18, die zwei anderen etwa in meinem Alter, Mitte 20, wie sie sich in ähnlichen Qualen wanden und dabei laut stöhnten. Die eine lag auf der Seite auf einer Matratze mit Gummilaken, einen Schlauch im Poloch, und erhielt sichtlich gerade einen Einlauf. Ihr Bauch war richtig aufgebläht, und ihr Gesicht verzerrt in einer Mischung aus Lust und Schmerz. Das zweite Girl lag auf einer Art Gyno-Stuhl, die Beine hochgelegt, so dass ich ihre nackte Muschi und ihr Poloch sehen konnte, aus dem ein metallener Anal-Plug ragte. Sie hatte beide Hände gegen den Leib gepresst und keuchte und ächzte, als ob sie in den Wehen läge. Am schlimmsten aber schien es der dritten Frau zu gehen. Sie lag auf dem Boden, zusammengekrümmt zu einem kleinen Bündel, und jammerte und stöhnte, dass sie es nicht mehr aushielte.

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Zu dieser Frau ging unser Scat Master als erstes. Er half ihr, sich auf alle Viere aufzurichten, was gar nicht so einfach war, und kniete sich anschließend hinter sie. Obwohl er voll bekleidet war, vermutete ich zuerst, er wollte sie nun von hinten nehmen und stellte mir voller Grauen vor, wie peinvoll der Analverkehr sein musste, wenn man so dringend kacken musste wie sie anscheinend. Stattdessen legte er die Hände um ihren Leib und begann zu massieren. Es schien ihr jedoch nicht gut zu tun, sondern ihre Folter noch zu erhöhen; kein Wunder – es gibt nichts, was den Drang zu scheißen so verstärkt wie eine Bauchmassage. Das hatte ich ja unterwegs selbst erleben müssen. Sie ächzte und stöhnte zum Erbarmen.

Endlich hatte er ein Einsehen. Er griff zwischen ihre Pobacken, und erst da bemerkte ich, dass auch sie einen Analplug trug. Mit einem lauten „Plopp“ kam er heraus – und schon floss der Kaviar in Strömen aus ihr heraus. Es platschte und spritze, und auf einmal war alles braun, auch sein Kittel sowie das Laken, auf dem sie hockte. Sie und er waren beide total vollgespritzt, so wie bei den Scat Sexspielen mit direktem Anscheißen und Ankacken. Sie ließ sich, nachdem sie ihre Unmengen an Kaviar losgeworden war, völlig entkräftet auf den Boden fallen und seufzte so von Glück erfüllt, dass ich nicht anders konnte, als sie heftig zu beneiden um die ungeheure Erleichterung.

Mein Neid wurde noch größer, als er dann seinen Hosenstall öffnete und sie nahm; allerdings von vorne statt von hinten, und sie ordentlich vögelte, mitten in all der braunen Schokoladensoße. Kaum fertig, wandte er sich mir zu. „Ich überlege gerade, ob ich dich als nächstes rannehmen soll“, sagte er. „In jedem Fall muss ich mich jetzt erst umziehen. Setz dich solange irgendwo hin.“ Ich wollte protestieren, aber klugerweise hielt ich den Mund. Er verließ den Raum, und stützte dabei das erste, mittlerweile überglückliche Girl. Ich war sicher, die anderen zwei Frauen beneideten sie in diesem Augenblick ebenso heftig wie ich. Danach setzte ich mich gehorsam hin, um auf seine Rückkehr zu warten. Ich konnte nur hoffen, dass er mich dann endlich erlösen würde und nicht eine der beiden anderen vorziehen, und war so ungeduldig wie nie zuvor in meinem Leben. Ach ja, und was eine Scat Fabrik ist, das wusste ich natürlich zu diesem Zeitpunkt dann bereits …