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In dieser Klinik bekommst du Sex auf Krankenschein und jede Menge Kliniksex – und die aufregende Telefonsex Behandlung wird dich in jedem Fall wieder gesund und fit machen. Bestimmt fühlst du dich nachher erheblich besser als vorher, du wirst es sehen. Die Telefonsex Krankenschwestern in ihren hautengen weißen Kitteln mit dem schicken Schwesternhäubchen haben schon so manchen Patienten geholfen, ihre Energie wiederzubekommen. Diese Schwestern sind auch erfahrene Krankenschwestern, die beim Krankenschwester Telefonsex ganz genau wissen, was sie tun. Ob du einen Einlauf bekommst oder man dir durch deinen Schwanz einen Katheter in die Blase einführt, ob es um Spritzen geht oder um Nadeln, diese Girls kennen sich aus. Auch im Bandagieren sind sie ganz groß. Und wenn du bei der Telefonerotik feine geile Krankenschwester vielleicht mal vernaschen willst – die meisten haben nichts dagegen, dir als nackte Schwestern für alles zur Verfügung zu stehen. Beim Gyno Sex spielst du selbst den Arzt, oder du kannst als Patient zum Urologen gehen – die Doktorspiele beim Arzt sind unendlich vielfältig. Beim Arztsex ist einfach deine Fantasie gefragt. Außer den süßen Krankenschwestern gibt es natürlich noch den Doktor Telefonsex, wo man deine Prostata ganz genau untersucht, mit Abtasten und allem, und wo du so manche Hodenbehandlung über dich ergehen lassen musst. Du wirst ihn lieben, den aufregenden Klinik Sex, die weiße Erotik.

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Na das ist vielleicht mal eine rabiate Oberschwester, die mich gerade eben in ihren Fingern hatte! Total rücksichtslos hat sie mir das Thermometer eiskalt und ohne Hilfe von Vaseline in den Arsch gerammt, um rektal das Fieber zu messen. Dabei gibt es doch heute so schöne sanfte Thermometer, die man nur kurz über die Schläfen führt oder eine Sekunde ins Ohr steckt, das macht das Fiebermessen viel angenehmer. Obwohl, nein, vielen Dank – schlimm genug, dass diese Oberschwester in meinem Poloch herumgefummelt hat. Auch wenn ich rektal und anal schon ziemlich empfindlich bin, im Ohr bin ich noch empfindlicher. Aber mit dem Fiebermessen nicht genug, danach hat sie noch so grob meine Hoden abgetastet, dass mir die Eier jetzt noch weh tun.

Ich muss zwar gestehen, erotisch fand ich es ja schon, dieses Abtasten der Hoden, und mein Schwanz hat auch begonnen, sich sehr energisch zu Wort zu melden. Vor allem, weil die Oberschwester, als sie sich über meine intimsten Körperteile gebeugt hat, ihre wirklich üppige Titten Auslage sehr deutlich gezeigt hat. Sie hat so pralle Möpse, die sind ihr beinahe aus dem tiefen Ausschnitt an ihrem Kittel herausgefallen beim Vorbeugen; und ich hätte diese Riesentitten ja nur zu gerne mal angefasst. Oder, noch besser, sie ordentlich geknetet; oder meinen Schwanz dazwischen gesteckt zum Tittenfick. Bloß – wenn eine Oberschwester so herrschsüchtig und abweisend ist, dann traut man sich das einfach nicht.

Ich kann nur hoffen, dass es in dieser Sexklinik noch andere Krankenschwestern gibt, die etwas entgegenkommender sind und einem Flirt nicht abgeneigt, denn genau darauf habe ich Lust. Auch wenn ich dieser Krankenschwester nicht an die Titten zu gehen wagte – deren Anblick hat mich doch gewaltig geil gemacht. Und um ehrlich zu sein, so ein Thermometer im Arsch weckt in mir auch ziemlich sinnliche Gefühle … Ja, da geht wieder die Tür auf. Oh nein – schon wieder ist es die rabiate Oberschwester. Doch halt – wer kommt denn da nach ihr in mein Patienten-Zimmer? Ein richtig süßes junges Ding, eine sehr junge Krankenschwester, vielleicht sogar noch eine Lernschwester, huscht ganz schüchtern hinter der Oberschwester hinein und stellt sich neben mein Bett.

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Konnte ich meinen Schwanz bis gerade eben noch einigermaßen beherrschen, so scheint er mir jetzt unbedingt das weiße Laken heben zu wollen, unter dem ich, bis auf ein dünnes Patienten-Nachthemd, nackt bin. Diese Krankenschwester ist ein so süßer Käfer, eine richtige Lustmaus – da muss es einem Mann ja ganz warm werden, wenn er sie anschaut mit ihren blonden Locken, ihren wohlgeformten Brüsten, ihrem super Body – und vor allem mit diesen herrlich großen blauen Augen. Ich muss schlucken. Der anderen Krankenschwester, der Oberschwester, wird es bestimmt nicht gefallen, wenn sie meine Erektion bemerkt; sie hat vorhin schon so strafend geschaut, als sie erst im Anfangsstadium war. Und mittlerweile ist sie kaum mehr zu übersehen unter dem Laken.

Tatsächlich ernte ich wieder einen missbilligenden Blick. „Ich glaube, liebe Schwester Saskia“, bemerkt sie verärgert, „unser Patient hat gewisse Bedürfnisse.“ „Aber sind wir als Krankenschwestern nicht dazu da, alle Bedürfnisse unserer Patienten zu erfüllen?“ erwidert die junge Krankenschwester unschuldig, von der ich jetzt also weiß, ihr Name ist Saskia. „Das mag schon sein“, antwortet die Oberschwester wegwerfend. „Aber wenn es darum geht, einem Patienten einen Katheter zu legen, was wir hier tun müssen – die Frau Doktor hat es ausdrücklich befohlen -, dann können wir das gar nicht gebrauchen, wenn ihm der Schwanz steht, Schwester Saskia.“

„Soll ich etwas dagegen tun?“ fragt die süße Krankenschwester Saskia leise und reichlich scheu. Oh ja, denke ich so bei mir. Das mit dem Katheter gleich wird schlimm genug – da kann ich vorher eine Aufmunterung gebrauchen. Hoffentlich gibt die Oberschwester ihrer jungen Kollegin den Befehl, sich um meinen harten Schwanz zu kümmern. Danach werde ich alles klaglos ertragen, so schwöre ich innerlich, was mir in dieser Sexklinik an Kliniksex Behandlungen sonst noch so alles bevorsteht. Und das wird einiges sein, das hat mir die Oberschwester bereits mit hämischer Schadenfreude angekündigt. Der Katheter ist erst der Anfang; daneben stehen mir mindestens noch ein Einlauf und diverse Spritzen- und Nadel-Behandlungen bevor – und noch ein paar Behandlungen, zu denen sie sich einstweilen nicht näher äußern wollte. Die ich aber jetzt schon fürchte. Schwungvoll lässt die Oberschwester sich in den Stuhl fallen, den sie neben mein Bett gestellt hat, und zieht mir mit einem Ruck das Bettlaken weg, so dass mein hoch aufgerichteter Schwanz entblößt ist.

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„Tun Sie das, Schwester Saskia“, meint sie, und lehnt sich zurück, in den Augen ein sinnliches Funkeln. Oh nein – sie wird doch nicht etwa zusehen wollen, wie Krankenschwester Saskia sich um meinen Schwanz bemüht? Doch, es sieht ganz danach aus. Das ist mir jetzt aber reichlich unangenehm! Allerdings vergesse ich sehr schnell alle Peinlichkeit und jede mögliche Ablenkung durch die Oberschwester, als Schwester Saskia sich jetzt zuerst ein wenig mit meinem Schwanz vertraut macht. Sie hat eine Art, ihre Finger über den Schaft gleiten zu lassen, dass ich unwillkürlich aufstöhne. Ohne die Finger vom Schaft zu nehmen, beugt sie auf einmal ihren hübschen blonden Kopf über meinen harten Riemen und spielt ein wenig mit der Zunge an der sensiblen Eichel herum.

Schon das macht mich so wild, ich bäume mich vor Erregung auf. „Liegen bleiben!“ herrscht die rabiate Oberschwester mich streng an. „Sonst werden wir die Fesseln holen müssen.“ „Nein, ich habe da eine bessere Idee“, sagt Schwester Saskia lächelnd, „wie wir unseren Patienten dazu bringen, dass er liegen bleibt.“ Auf einmal ist sie gar nicht mehr scheu und schüchtern, sondern ziemlich selbstbewusst und zielstrebig. Sie rafft ihren weißen Kittel hoch – dabei kann ich sehen, dass sie unter dem Kittel Nylonstrümpfe und Strapse trägt – und klettert dann munter auf mein Bett und über meine Beine. Oder vielmehr, direkt über meinen harten, zuckenden Schwanz.

Mit gespreizten Schenkeln kniet sie nun über mir, und als sie ihr Lustparadies auf meinen Schwanz herabsenkt, stelle ich zwei Dinge fest. Zum einen, sie trägt kein Höschen. Und zum anderen, ihre Muschi ist so feucht, das ist schon beinahe nicht mehr nur feucht, sondern tropfend nass. Die begierige Nässe nimmt meinen Schwanz auf. Schwester Saskia ist erstaunlich weit, trotz ihrer schlanken, zierlichen Figur, und so gibt es keine Probleme, obwohl mein Schwanz ein wenig überdimensioniert ist. Kaum beginnt sie, mich zu reiten, vergesse ich alles – und registriere nur ganz nebenbei aus den Augenwinkeln heraus, wie die Oberschwester sich, sichtlich erregt, in den Schritt greift, um sich im Rhythmus des heißen Ritts der hübschen blonden Krankenschwester Saskia die Muschi zu reiben.