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Warum eigentlich immer bloß Handjobs und Blowjobs, wenn Footjobs auch einfach nur unheimlich aufregend sind und noch dazu etwas ganz Besonderes? Dabei sind aber Footjobs nicht die einzigen erotischen Spiele, die dir schöne, elegante Frauenfüße ermöglichen. Frauen lieben zum Beispiel das Zehensaugen, und wenn du nackte Füße in Händen hältst und am Zehenlutschen bist, vergiss die Zwischenräume zwischen den Zehen nicht! Auch in der Bizarr Erotik wie etwa beim Trampling kommen die Füße voll zum Einsatz; je nach deiner Vorliebe und deinem Durchhaltevermögen als nackter Fuss oder inklusive hochhackige Schuhe. Die Fußfetisch Erotik ist eine Form der Erotik, wo es nur ein bisschen Fantasie braucht, und schon bieten sich dir unendliche Möglichkeiten. Du kannst deine Partnerin mit Fußlecken erfreuen, wenn du ihre Zehen gelutscht hast. Diese Fußmassage mit der Zunge verlangt natürlich nackte Füsse und ist außerordentlich erfrischend und prickelnd für euch beide. Die Telefonsex Füße der Girls am Fußfetisch Telefon wirst du zumeist zumindest anfangs in Nylons vorfinden, denn die Frauen lieben Nylon Strümpfe, und High Heels, hohe Absätze, sind für sie ein Muss. Aber wenn du vielleicht auf Fußnägel lackieren stehst, kannst du zarte Füsse bei der Telefonerotik auch nackt und barfuß genießen. Spürst du es? Riechende Fuesse verbreiten diesen ganz besonderen Fußduft. Ob große Füße oder kleine Füße, kleine Zehen oder lange Zehen – eine Fußmassage genießt jede Frau, mit und ohne Strumpfhosen, beim Telefonfetisch Fuss Sex.

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Feierabend-Belohnung

An diesem Abend hatte sogar mein Chef ein Einsehen. Den ganzen Tage hatte ich auf meinen Beinen gestanden, und damit es besonders schick aussieht, müssen natürlich alle Mitarbeiterinnen in unserem Laden Nylons und High Heels tragen, und dann waren auch noch meine zwei Kolleginnen krank geworden und ich hatte ihre Arbeit weitgehend mit übernehmen und erledigen müssen, war also ganz alleine für alles zuständig gewesen, Verkauf, Beratung und so weiter. Das war ganz schön anstrengend gewesen. Und schmerzhaft noch dazu. Besonders für meine armen, geplagten, zusammengepressten Füße. Wenn man so den ganzen Tag steht und läuft, zumal mit High Heels, und sich nicht einmal zwischendurch ein paar Minuten hinsetzen und ausruhen kann, dann schmerzen einfach abends die Füße. Und zwar nicht nur ein bisschen, sondern so sehr, dass man wirklich schreien könnte.

Kaum hatte der letzte Kunde, oder vielmehr die letzte Kundin, unsere Parfümerie für diesen Tag verlassen, sank ich einfach nur matt auf einen Stuhl, zu nichts mehr fähig und völlig kraftlos. Besonders meine Füße taten mir weh wie verrückt, und zwar von den Zehen bis zum Hacken und überall dazwischen. Ich hatte das Gefühl, nie wieder auf meinen Füßen stehen geschweige denn irgendwie gehen oder gar laufen zu können und hatte nicht einmal mehr genügend Energie übrig, um meine hochhackigen Riemchen Sandaletten auszuziehen. So gerne ich diese High Heels Sandaletten auch losgeworden wäre, denn diese hochhackigen Sandaletten mit dem hohen Absatz waren einer der Gründe dafür, warum meine Füße mich abends so sehr quälten. Auf einmal stürmte mein Chef in den Verkaufsraum; er hatte bisher hinten im Büro mit einem Vertriebsmenschen verhandelt.

Der Laden sah noch aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hätte, es war noch nichts aufgeräumt, denn dazu war ich einfach zu erledigt gewesen. Dabei ist unser Chef ziemlich pingelig und will immer alles gerade so haben und völlig exakt. Abends muss der Laden wie geleckt aussehen und alles an seinem Platz sein, und wenn wir Verkäuferinnen noch so erledigt sind. Ich wollte erschrocken aufstehen, doch er winkte ab. „Das haben Sie heute sehr gut gemacht, Carola“, meinte er zu meinem großen Erstaunen. „Trotz des großen Ansturms haben Sie alle Kunden und Kundinnen bedient und ihre beiden ausgefallenen Kolleginnen voll ersetzt. Jetzt ruhen Sie sich mal ein bisschen aus – Sie müssen ja völlig erschöpft sein.“

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„Ja, und die Füße tun mir weh!“ klagte ich. „Aber dagegen können wir doch etwas machen“, bemerkte er sehr leise und ganz vertraulich zu mir. Zu meinem großen Erstaunen kniete er auf einmal vor mir nieder, nahm meine beiden Füße nacheinander in seinen Schoß und löste die Riemchen der Sandaletten, die er mir geradezu verehrungsvoll auszog, bevor er sie beiseite stellte. Allein das war schon herrlich, die Sandaletten endlich los zu werden. Ich streckte meine Zehen und bewegte sie kreisend. Fantastisch! Dann schloss er seine Hände um meine nylonbestrumpften Füße und begann, sie ganz sanft zu kneten und zu massieren. Ah, das tat vielleicht gut! Ich hätte singen können vor Wonne bei dieser Fußmassage, wäre ich zum Singen nicht zu erschöpft gewesen.

Und er machte das auch wirklich total gut mit der Fußmassage; er massierte meine Fußsohle, er massierte die Hacken, er massierte den Spann, und er massierte die Zehen. Ich seufzte lustvoll. Das schien ihn dazu anzustacheln, diese herrliche Fußmassage, die mir erotischer vorkam als manche wilden Sexspiele, die ich schon erlebt hatte, noch mehr in Richtung Fußerotik zu lenken. Er beugte seinen Kopf über meine Füße, die noch immer in den Nylons steckten, und nahm auf einmal meine Zehen in den Mund, um daran dann hingebungsvoll zu saugen und zu lutschen. Ich hatte das Zehenlutschen und Zehensaugen vorher noch niemals erlebt; aber schon bei dieser Fußerotik Premiere wusste ich sehr genau, das ist etwas, wovon ich gar nicht genug bekommen kann.

Am liebsten hätte ich das den ganzen restlichen Abend genossen, vielleicht sogar meine Nylonstrümpfe dafür ausgezogen, damit ich seine Lippen und seine Zunge auf meiner nackten Haut spüren konnte, und das nötige Aufräumen im Laden einfach Aufräumen sein lassen. Nur fürchtete ich, dass diese wunderbare Fußerotik bald enden würde und ich dann den Laden aufräumen müsste. Zum Teil um das zu vermeiden, zum Teil aber auch, weil ich mich für diese wunderbare Fußmassage inklusive Zehenlutschen und Zehensaugen bedanken wollte bei meinem Chef, zappelte ich mit meinen Füßen und Zehen so lange auf seinem Schoß herum, bis ich direkt in der Mitte war. Wo ich – das verwunderte mich nun nicht mehr allzu sehr – eine erstaunliche Härte unter meiner Fußsohle spürte.

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Es gefiel also nicht nur mir, was mein Chef da mit meinen Füßen veranstaltete, es gefiel auch ihm. Und zwar sehr. Vor allem als er dann unwillkürlich aufstöhnte bei meiner Berührung seines harten Schwanzes mit meinen Füßen in den seidigen Nylons erhöhte ich den Druck meiner Füße und Zehen noch ein wenig – und bemerkte zu meiner Freude ein lustvolles Zucken unter mir, und außerdem einen Gegendruck, der mir nur allzu deutlich verriet, wie sehr ihm dieser Footjob gefiel. Nun, er hatte mir einen großen Gefallen getan und mich sehr verwöhnt – dann würde nun zum Abschluss dieses Abends ich ihn auch ein wenig verwöhnen.

Er schien ja an dem Footjob großen Gefallen zu finden, und ich muss sagen, ich fand es auch klasse, ihn mit meinen Füßen zu verwöhnen. Noch lieber wäre es mir allerdings gewesen, wir hätten mehr Zeit und vor allem mehr Gelegenheit gehabt, den Fußsex fantasievoll auszudehnen, aber da war ja leider immer noch der Laden aufzuräumen, denn vorher konnten wir nun wirklich nicht richtig Feierabend machen. Als ich es geschafft hatte, mit kreisenden und reibenden Bewegungen meiner Füße seinen Orgasmus hervorzurufen, rechnete ich fest damit, dass er sofort anschließend wieder zum strengen Chef werden würde. Stattdessen half er mir aber sogar beim Aufräumen und gestattete mir auch, das alles barfuß zu erledigen. Und als wir mit allem fertig waren, lud er mich noch zu sich nach Hause ein. Eine Einladung, die ich sehr freudig annahm.