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Zwei Sklaven und eine Zofe |
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Ja, das ist gut. Mein persönlicher Leibsklave ist gerade als Leckdiener zugange, während ich mich mit der Erziehung meines Telefonsex Sklaven befasse. So sind meine beiden Sklaven gut beschäftigt.
Und so macht der Domina Telefonsex auch ganz besonders viel Spaß; wenn man gleich von zwei Sklaven gleichzeitig verwöhnt wird; vom einen ganz real mit der Zunge, und vom anderen per Telefonerotik.
Ich finde ohnehin, eine Domina beweist ihre wahre Dominanz nicht bereits, wenn sie sich der Ausbildung und Erziehung nur eines einzigen Sklaven widmet; erst wenn eine Sadomaso Mistress mindestens zwei BDSM Sklaven hat, kann sie sich wirklich eine wahre Domina nennen.
Übrigens, insgesamt habe ich natürlich noch mehr als nur diese zwei Sklaven, meinen Leckdiener und meinen Telefon Sklaven, zur Sklaven Erziehung angenommen. Momentan sind es fünf Sklaven – und ich bin gerne bereit, jederzeit einem weiteren neuen Sklavenanwärter eine Audienz zu gewähren. Aber mehr als zwei Sklaven auf einmal beschäftigen und erziehen, das ist dann doch ein wenig zu anstrengend für eine Domina, selbst wenn einer der beiden ein reiner Telefonsex Sklave ist. Schließlich ist man als Herrin ja bei der Domina Erziehung richtig gefordert und muss seinen Sklaven schon etwas bieten. Einfach nur dominant sein reicht da nicht – man muss seiner Dominanz auch den passenden Ausdruck verleihen mit immer neuen erotischen Erziehungs-Spielchen. Was in dem Zusammenhang eigentlich immer ganz gut passt, das ist der Einsatz einer Zofe. Eine Zofe kann einer Herrin einen Teil ihrer Arbeit abnehmen und erhebt dabei dennoch nicht den Anspruch, eine zweite Mistress zu sein, sondern gehorcht der Domina aufs Wort und ist herrisch nur den Sklaven gegenüber. Da bevorzuge ich aber schon die reale SM Zofe statt der Telefonsex Zofe (typisch auch bei Fetisch Sexgeschichten); auch wenn meine Zofe, ebenfalls ein Sklave, der sich mit seiner Demut und seinem Gehorsam bei mir langsam zu dieser Position hochgedient hat, mir manchmal auch bei der Sklavenausbildung am Telefon hilft und insofern doch eine Art Telefonsex Zofe ist. Er hat aber noch ganz andere Aufgaben in meinem SM Studio wahrzunehmen; und ich muss sagen, diese Zofe ist für jedes Domina Studio eine echte Bereicherung. Nur leider kann meine Zofe heute nicht anwesend sein; er muss zum Zahnarzt. Das ist für jeden Menschen nun wahrlich Folter Behandlung genug; damit er aber während dieser Folter auf dem Zahnarztstuhl auch ordentlich an mich denken muss, habe ich ihm heute morgen noch ein Seidenhöschen unter seiner Jeans verpasst. |
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Wenn er, obwohl er ein Mann ist, schon eine Zofe sein darf, eine männliche Zofe, dann sollte er wenigstens durch weibliche Dessous aber an seine Stellung erinnert werden, die ja der BDSM Tradition nach eher weiblich als männlich ist.
Oh, mein Leckdiener macht seine Arbeit wirklich gut; ich muss jetzt nur aufpassen, dass ich mich nicht zu sehr vergesse und mich der reinen Lust seines Muschileckens hingebe – ich habe ja schließlich einen Telefonsklaven zu erziehen!
Apropos – so langsam sollte ich ihn vielleicht von der Tortur erlösen, die ich ihm zu Anfang des Domina Telefonsex auferlegt habe.
Er musste sich, mit einer Hand gefesselt, an seinen Computer setzen und mir eine kleine erotische Fantasie aufschreiben.
Weil aber eine solche Behandlung ohne erschwerende Zusatzbedingungen eher eine reine sinnliche Belohnung für einen Sklaven ist statt eine zur Disziplin, zu Gehorsam und Demut erziehende Behandlung oder gar Strafe, blieb es natürlich nicht bei der schlichten simplen Fesselung. Die erste Erschwernis besteht darin, dass seine Hand, um deren Handgelenk eine schwere Leder Manschette liegt, nicht einfach nur so gefesselt, sondern an seinen Schwanz gefesselt ist. Das wird erreicht durch einen einfachen doppelten Karabinerhaken – sehr praktische Dinge, die in der Ausrüstung keiner Domina fehlen dürfen, solche Karabinerhaken -, mit dem der D-Ring der Leder Manschette an den D-Ring eines Cock and Ball Harness angeschlossen wird. Das wird übrigens später für meinen Sklaven gar nicht so einfach, diese Verriegelung wieder zu lösen, sobald ich es ihm erlaube, weil er dafür dann nur eine Hand zur Verfügung hat; aber wer hat denn bitte gesagt, dass eine Sklavenerziehung für den Sklaven einfach und unkompliziert sein sollte? Damit ist es aber noch lange nicht getan. Denn ich muss es als Domina ja nun auch verhindern, dass mein Sklave, auch mein Telefonsex Sklave, den ich nicht so unmittelbar kontrollieren kann wie reale Sklaven, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis mit dem Wichsen beginnt. Und wenn ein Mann sich mit einer erotischen Fantasie befasst, diese sogar aufschreiben muss, dann ist es eigentlich klar, dass er dabei geil wird. Tja, und wenn ein Mann geil ist, dann muss er wichsen. Bloß, wenn der Cock and Ball Harness nach innen, also zu Schwanz und Eiern hin, nicht lediglich aus glattem, weichem Leder gemacht ist, was meinem Leder Fetisch entgegenkommt, sondern zusätzlich Nieten aufweist – das ist dann eine typische BDSM Grausamkeit, Nieten nach innen statt nach außen – und diese Nieten auch noch spitz zulaufen, dann kann ich es dadurch ziemlich sicherstellen, dass der Sklave sich nicht den Schwanz reibt, solange er diesen perfekten Folter Harness trägt. Denn das wäre ein reichlich schmerzhaftes Wichsen. |
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Ein immer lauter werdendes Stöhnen und Ächzen, das aus dem Telefon dringt, unterbrochen von jähen Schmerzenslauten, beweist mir, dass ich die Situation völlig richtig eingeschätzt habe.
Mein Telefon Sklave wird ständig geiler beim Schreiben.
Und er hat bereits mehrfach versucht zu wichsen, was dann jedoch durch die grausamen Nieten verhindert worden ist.
Ich muss lächeln. Ja, als Domina habe ich meine Sklaven immer im Griff!
So, und nun wird es Zeit, das Muschilecken zu beenden. Und meinen Real Sklaven für seine Leckdienste ebenso zu belohnen, wie ich meinen Domina Telefonsex Sklaven dafür bestrafen muss, dass er entgegen meiner strengen Anweisung das Wichsen während des Schreibens nicht lassen konnte. In scharfem Ton befehle ich ihm, seine erotische Fantasie abzuschließen. Als nächstes darf er sie mir vorlesen; was seine Geilheit weiter steigert. Nun kommt aber meine besondere Grausamkeit als strenge Telefonsex Domina zum Tragen. Denn während jetzt mein realer Sklave nach Herzenslust seinen Schwanz berühren und reiben und wichsen darf, weil er mir so unterwürfig und demütig als Lecksklave gedient hat, muss mein Telefonsklave seinen CBT Harness anbehalten – so dass ihm jede Lust aufs Wichsen schnell wieder vergeht. Er leidet grenzenlose Qualen, weil ich ihm das Masturbieren verweigere, die mit jeder Sekunde, die verstreicht, schlimmer werden. Und erschwert werden diese Qualen natürlich noch, wenn er selbst durch das Telefon anhand des lauten Stöhnens seines Sklavenkollegen sehr deutlich hören kann, dass ich diesem genau das gestattet habe, was ihm versagt bleiben muss. Ach, du willst noch wissen, welche erotische Fantasie mein Sklave seiner Telefonsex Domina aufgeschrieben hat? Nun, ich werde es mir überlegen – vielleicht werde ich sie dir ja demnächst einmal zu lesen geben. Für heute allerdings bleibt sie dir vorbehalten; als Strafe. Denn gib es zu – du warst ebenfalls am Wichsen, während du meine kleine Sexgeschichte alla Youporn gelesen hast. Oder etwa nicht? |
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